Alle Jahre wieder… Geht es mit dem Zanier Gloves Team und Ulrich Grill zum fotografieren für den nächstjährigen Winterkatalog in die Berge. Dieses Mal nach Obertauern.
Das heißt sehr früh aufstehen, den ganzen Tag draussen sein und bis zum Sonnenuntergang shooten, shooten, shooten.
Dieses Jahr wurde für uns Mädels (Eva Walkner, Tine Huber und myself) eigens ein Zebrahandschuh den es eigentlich nur für die Kids gibt, produziert. Ich fahre seither immer mit warmen Händen und einem Big Smile in der Gegend herum 😉
Die besten Handschuhe 🙂
Die Bilder können im nächstjährigen Winterkatalog 14/15 bestaunt werden…
Hier ein paar Impressionen vom Tag:
Andrea Zanier im Outdoor Office
Hauni in Action…
Tine, Eva und Mel beim Verköstigen der Zanier Pralinen…
Wir schreiben den Monat Dezember, genauer gesagt den 10. Dezember 2013. Frühlingshafte Temperaturen, warm, wenig Schnee. Im Tiroler Unterland ist es ein wenig besser, somit geht es mit Pia, Olli und Mankei dort auf Tour…
Wenn ja, dann bietet sich vom 17. bis 19. Jänner 2014 für euch die Gelegenheit gemeinsam mit mir und SkiYo Guide Sonnia Höffken in Hochfügen dies zu tun!
Wie? Was? Wann?
2 Ü/HP in der Panorama Lodge direkt im Skigebiet Hochfügen
2 Tage SkiYo-Freeride für sehr gute Skifahrer & Freerider
***Freeride-Guide und Freeskier Melissa Presslaber
***Gruppe: max 5 Personen
***Einführung in die LVS Suche und alpinen Gefahren des Freeridens
***PIEPS LVS Test-Ausrüstung
***4 Yoga-Einheiten (Sundown-Yoga/Wake-up Yoga)
keine Liftschlangen, keine Anfahrt – direkt vom Frühstück in den Powder und abends zurück auf die Yogamatte!
***gesunde Vital-Küche, Frühstücksbuffet, Abendmenü
Auch für Yoga-Anfänger!
Mind. 4 – max. 6 Teilnehmer!
Selbstanreise, Ankunft am 17. Jan bis 17:30 Uhr
Preis p.P.: DZ 365 Euro – EZ 435 Euro zzgl. 2-Tages Skipass
Anmeldung bis spätestens Do, 09. Januar 2014 unter:
Die Wichtigkeit sich für das Skifahren im Gelände vorzubereiten, sowohl fahrtechnisch als auch sich mit der ganzen Materie Schnee, Umgang mit Schaufel, Sonde, LVS-Gerät und allem was dazugehört auseinanderzusetzen, sollte eigentlich jedem verantwortungsbewussten Freerider bzw. Tourengeher klar sein. Dass dies leider nicht bei allen Sportlern der Fall ist, beweist die Realität, aber dazu vielleicht ein anderes Mal… Sollte mir langweilig sein und mich wieder einmal das Schreibfieber packen…
Kurhaus Hall, 6. Dezember. Der Alpenverein Hall veranstaltet einen Abend zur Lawinenthematik. Michael Larcher, Referatsleiter der Bergsportabteilung des Alpenvereins, Initiator von Stop or Go hielt dazu einen Vortrag. Für mich keine neuer Inhalt, da ich mich letztes Jahr im Rahmen der Skitourenführerausbildung intensiv damit beschäftigt hatte. Trotzdem gut, sich up-to-daten…
Was ist Stop or go?
Ich bin jetzt zu “faul” dies zu erklären, aber da gibt es viele Helferlein, wie zB das schlaue Internet, die für solche Sachen zuständig sind.
Stop or Go finde ich ein wichtiges Tool und eine wertvolle Entscheidungshilfe AM BERG. Für die Tourenplanung hilfreich. Speziell für jene, die vielleicht noch nicht so viel Erfahrung im Gelände haben eine Hilfestellung…
Im profesionellen Freeridesport wie wir es betreiben sieht die Sache schon wieder ganz anders aus. Aber das ist eine andere Geschichte 😉
Ortovox, mein Partner in Sachen Sicherheitsequipment hat sich ausführlich dieser Thematik gewidmet und mit dem Ortovox Safety Lab ein virtuelles Tool geschaffen, das sicherlich seinesgleichen sucht und für die lauen Abende am Kamin eine Bereicherung und Wissenserweiterung darstellt.
Wie ich mich draussen am Berg verhalte, was zu tun ist, usw… lernt man am Besten von kompetenten Menschen die dazu ausgebildet sind, ihr Wissen weiterzugeben. So etwa zB bei meinen Partnern Die Bergstation, dem Freeride und Alpin Center Dachstein.
Natürlich sollte man niemals wenn man zum Freeriden unterwegs ist und sich somit abseits gesicherter Pisten befindet vom Worst-Case ausgehen. Aber wie gesagt, wichtig ist es trotzdem sich mit der Materie Schnee auseinanderzusetzen und vorbereitet zu sein. Wie heißt das Sprichwort so schön: “An avalanche doesn’t know that you’re an expert”… Amen.
Es herrschte reges Interesse beim Vortrag, in den Pausen wurde fleissig diskutiert, informiert, bevor es dann zum für mich spannenden Teil des Abends überging. Niemand geringer als Reini Scherer, österreichische Kletterikone, hielt einen Vortrag über seine spannenden Steilwandbefahrungen. Einige bin ich auch mittlerweile schon gefahren, doch in diesem Bereich gibt es noch viel zu entdecken…
Ich freue mich sehr, in Zukunft mit dem Team der Bergstation zusammenzuarbeiten! Wow, welch große Ehre!
Niemand geringer als Peter Perhab himself, staatlich geprüfter Berg-, und Skiführer, Bergführerausbilder par excellence wird mir zu jeglichen alpinistischen Fragen rund ums Thema Berg, alpine Sicherheit usw. mit seinem wertvollen Know-how und jahrzehntelanger Erfahrung zur Verfügung stehen.
Mein ganz besonderer Dank gilt an dieser Stelle aber vor allem Stephan Skrobar (gemeinsam mit Peter Eigentümer von die Bergstation), der mir dieses großartige Angebot gemacht hat. Danke Steph!
Näheres zur Bergstation:
Die rote Gondel ist das Markenzeichen des Freeridecenters und bürgt für Qualität, Spass und Action am Berg. Das Angebot der Bergstation reicht von Freeridecamps über Transalp-Überquerungen bis hin zu Lawinenschulungen und Freeride Consulting.
Einfach reinklicken, informieren und wenn das Richtige für euch dabei ist: Anmelden!
Mallorca – Ballermann, Sommer, Sonnenschein… Das verbinden die meisten wohl mit der Urlaubsinsel. Mit dem Sonnenschein hab ich ehrlich gesagt auch gerechnet, doch wie es so ist, kommt es meist anders…
Ende November. Last-Minute irgendwo hin. Mir egal, Hauptsache nochmal Sonne tanken und den “Sommer” um ein paar Tage verlängern, bevor es in den langen Winter geht. Unsere Skiexpedition in die Mongolei, die Nordwände mit Skiern im Juni und Juli haben den Sommer doch recht verkürzt und vom Kopf her bin ich noch nicht ganz auf Winter eingestellt, obwohl die ganzen Skifilmpremieren eigentlich gegenteiliges bewirken sollten…
Gesagt. Getan. All-inklusive für 6 Tage nach Malle. Für 280 Euronen inkl. Flug, Hotel, Halbpension ein wirkliches Schnäppchen.
Binnen 2 Stunden ist man vom Flughafen München auf Palma de Mallorca. Einen All-inklusive-Urlaub hab ich das letzte Mal mit meiner Schwester vor über 10 Jahren gemacht, doch an dieser Art von Urlaub bzw. jene Menschen, die solche Art von Urlaub machen/buchen hat sich nicht wirklich was geändert. Vielleicht eines, dass es mittlerweile mehr Singles, im Vergleich zu Paaren gibt als vor 10 Jahren 😉
Mit dem Touribus geht es nach Ankunft am Flughafen La Palma weiter Richtung Cala Ratjada. Der Endstation für meine kurze Reise. Im Bus, nur deutsche Pensionisten, Altersdurchschnitt Ü 65. Ich find’s lustig. Mir gilt ein bemitleidenswerter Blick unter dem Motto “mei das arme Mädel, ganz alleine unterwegs…”. Richtig, das war der Plan.
Den Traum es dieses Jahr wieder mal ans Meer zu schaffen, habe ich mir erfüllen können. Schön. Natürlich in Begleitung von Freunden noch schöner, doch hatte niemand so kurzfristig Zeit mitzukommen und ich reise ja auch gerne alleine…
Das Hotel (Hotel Amoros) – eine 3 Sterne Bude 2 Gehminuten vom Strand entfernt, gemütlich, nett, zum wohlfühlen. Statt Zelt und Schlafsack ist das echt mal wieder eine schöne, andere Art Urlaub zu machen. Und es tut auch einfach mal gut, nicht fast täglich am Berg unterwegs zu sein, einfach a bisl runterkommen und abschalten.
So jetzt beginnt der Teil, den ich doch a bisl anders erwartet hätte…
6 Tage auf Mallorca, davon 5 Tage Dauerregen. Hahahhaha. Schön blöd. Ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt muss ein Tief über der Insel liegen und vertschüsst sich einfach nicht.
Also was tun?
Nach zwei Tagen Dauerregen funktioniert auch das Internet nicht mehr. Diese Unterhaltungsschiene fällt jetzt auch noch weg. Umso besser, denn nun habe ich wirklich Urlaub.
Die Tage verbringe ich mit Sightseeing im Regen, wandern im Regen, die Insel erkunden bei viel Wind und nach Einbruch des Windes mit viel Regen, Rad fahren im Regen. Also alles in allem: ein gelungener Urlaub 😉
Das war wohl nichts mit Sonne tanken und noch ein paar Tage dem Winter entschwinden. Trotzdem, die Insel hat enormes Potential. Landschaftlich Hammer! Wo es viel zu entdecken gibt. Ich glaube in der Nebensaison, sprich September, Oktober, auch November sehr zu empfehlen. In der Hauptsaison wohl ziemlich überlaufen. Vor allem von unseren Lieblingsnachbarn.
ohne Worte 😉
mein City Flitzer für die Insel…
Vorsicht Hund ähm Katze
Selfie
noch ein Selfie
diese Grotte wird in Erinnerung bleiben… bei strömenden Regen bin ich da reingesprungen!
Müll – überall 😦 Versteh ich nicht warum die Leute ihren Müll nicht wieder mitnehmen und entsorgen können.
Nass…
meine Traumfinca…
Heimatgefühle…
ein paar Surfer wagen sich in die Wellen…
An einem Schlechtwettertag bin ich mit dem Bus nach Porto Cristo gefahren und hab die “Cuevas Drach” Höhlen besucht. Ein unterirdisches Höhlenspektakel sondergleichen.
Das war’s auch schon mit Highlights. Der Urlaub vergeht schnell und bald heißt es wieder ab in die Heimat. Ein kurzes Intermezzo in Mallorca, schön wars. Ich komme wieder. Dann vielleicht im Mai oder September, mit Freunden, mit Bike oder zum klettern 🙂
Eine Zusammenfassung aus dem, was man alles innerhalb von 48 Stunden machen kann… Einige würden mich als verrückt bezeichnen… Ich steh dazu…
Dienstag 12. November, 7 Uhr früh Physiotherapie im Therapiezentrum Kolsana bei Claudsch. Sie behandelt mich, im speziellen mein Knie und wir arbeiten daran, dass meine Beugung besser wird.. Langer Prozess, denn mein Knie hat einfach schon zuviele Verletzungen erlebt…
so schaut’s aus… ziemlich mitgenommen und in die Jahre gekommen…
Weiter geht’s nach meiner Therapiebehandlung nach Salzburg zu Komperdell (eigener Blogeintrag), dann weiter zu Steph zum Biken nach Bad Mitterndorf. Kurze Hausrunde bei Steph bevor es weiter nach Ried, OÖ zu unserer Fischer Freeskifilm Night (auch eigener Blogeintrag) geht..
Zu kaputt um nach Ibk zu fahren, daher übernachte ich bei Steph in Bad Mitterndorf. Ganze 2 Stunden Schlaf bevor der Wecker wieder klingelt, aufstehen, Tirol und die Wildspitze rufen. 4 Uhr früh Abfahrt. 7 Uhr früh Ankunft in Innsbruck. Schnell umziehen, Lisa und Michi abholen und weiter ins Pitztal.
Warum dieser Stress? Die Berge sind ja noch länger da, aber ich bin 1. einfach gerne mit Freunden am Berg unterwegs und nutze dazu jede Möglichkeit und 2. es ist einfach jede Sekunde wert!
Die Wildspitze ist mit einer Höhe von 3768m der höchste Berg Nordtirols und somit zweihöchster Berg Österreichs. Wir haben Glück, denn das Wetter präsentiert sich an diesem Tag von seiner schönsten Seite! Unten im Tal ist es grau in grau, das hat wohl der November so in sich, oben am Berg strahlender Sonnenschein und eine herrliche Fernsicht…
darum!
Den Aufstieg erleichtern uns die Pitztaler Bergbahnen, kurzer Abstieg zum Taschachferner, anfellen und los geht’s. Es ist gespurt, der Wind hat seine Zeichen hinterlassen, welch schöner Tag am Berg…
links: die Wildspitze… rechts: Michi und Lisa
Da ich beim gehen selten auf die Uhr schaue und es mittlerweile schon wieder zwei Wochen her ist, kann ich keine Zeitangaben machen… Egal 😉 Eigentlich ist die Wildspitze eine Modetour. Durch die leichte Erreichbarkeit kann es an den Wochenenden passieren, dass hier Kolonnen an Skitourengehern im Winter bzw. Bergsteigern im Sommer, unterwegs sind.
Umso schöner, dass wir alleine unterwegs sind.
Michi…
nochmal Michi…
Weißkugel im Hintergrund…
Lisa…
Blick Richtung Süden…
Die letzten paar Höhenmeter geht es über den Grat hoch, leichte Kletterei bevor wir den Gipfel erreichen. Zwei Arlberger Skiführer sind gemeinsam mit uns am Gipfel, der Rundumblick herrlich. Berg heil meine Freunde!
Danke Michi und Lisa für den ultimativ schönen, intensiven Tag 😉
die letzten Höhenmeter…
Mel und Lisa… Michi wollte nicht aufs Foto 😉
Fast hätte ich die zwei tschechischen Skitourenläufer vergessen, die mich noch eingeholt haben und ohne Skier, dafür in ihren Rennanzügen zum Gipfel hoch sind. Einen Gedanken daran, wie sie wohl wieder den Berg hinunter kommen werden, haben sie wohl nicht verschwendet. Es passiert immer wieder, dass sich die Leute maßlos überschätzen und dann letzten Endes auf die Hilfe anderer angewiesen sind. So passiert an diesem Tag. Dank der “Seilspende” von einem der zwei Arlberger Jungs konnten sie sich sicher über eine schwierige Abstiegsstelle abseilen…
Noch ist der Tag nicht zu Ende… 😉
Die Abfahrt präsentiert sich sehr abwechslungsreich. Windgangeln, holprig, windgepresst, harte Schneedecke… Gut für die Oberschenkel.. Fahrspass – nein, nicht wirklich!
ein Ästhet auf Telemarkskiern: Michi Trojer
Für ein paar Stunden fern vom Trubel steigen wir wieder ein in den Pitzexpress. Wir haben November, daher ist die Abfahrt ins Tal noch nicht möglich.. Hat Spass gemacht, danke!
Weiter geht es mit dem Auto nach Innsbruck, zum Abendessen mit Hanna und Andrea und dann weiter zum Freeridefilmfestival…
48 Stunden unter Dauerstrom…
Langweilig? Nein, wird nie. Doch weiß ich es sehr zu schätzen, dass ich gesund bin und so ein intensives Leben leben darf! Denn die Gesundheit ist Voraussetzung für diese Unternehmungen. Love my life! Danke an alle Menschen die daran teilhaben und die mein Leben so lebenswert machen!
Weiter ging es dann am nächsten Abend mit dem Freeridefilmfestival in Innsbruck… Einem Get-together der österreichischen Freerideszene mit vielen Schmankerln aus der Skifilmkiste…
Herbstzeit ist definitiv Skifilmzeit… Unser Skisponsor Fischer lud uns Fahrer und die gesamte Fischer Mitarbeiter Crew zu einem geselligen Abend ins Star Kino nach Ried wo die produzierten Filme gezeigt wurden…
Ein Abend mit geballter Fischer Freeskipower… Gezeigt wurden “Shades of Winter”, der All-Woman-Skifilm von Sandra Lahnsteiner der international für Furore sorgte, “Legs of Steel” featuring Sven Kühnle, “Stammtisch” von der Freeskicrew und unser Film “Camels are never cold”, unserem Skiabenteuer fern der Zivilisation in der Mongolei…
Danke an die gesamte Fischer Family!!!
von links nach rechts: Johannes Klotz, Sven Kueenle, Christian Lutz, Christian Jenny, Sandra Lahnsteiner, Mel, Basti Huber, Steph Skrobar
Ich freu mich sehr, dass ich seit November dieses Jahres Mitglied im Komperdell Team bin und somit mit den besten Stöcken “Made in Austria” ausgestattet werde!
Die Firma Komperdell ist mit Sitz im salzburgerischen Mondsee ein rein österreichisches Unternehmen, wo die Stöcke zu 100% in Österreich hergestellt werden. Die Marke steht für Kompetenz und Qualität! Ich bin seit kurzem hauptsächlich mit dem Modell Freeride Vario unterwegs und bin begeistert!
Mein Dank gilt im Speziellen an Jochen Hallesch und Alexandra Schweickhardt für die Unterstützung!
Bei meinem Besuch in der Firma wurde ich von Jochen durch die heiligen Hallen geführt und bekam so einen guten Einblick in die Stockproduktion. Man möchte es nicht für möglich halten in wie vielen Arbeitsschritten ein Stock produziert wird.
Hier ein paar Impressionen:
von der Lackierung des Stockes…
…bis hin zum fertigen Produkt…
meine Favoriten: die Kinderstöcke 😉
Danke Jochen!
Nähere Infos zu den Komperdell Stöcken findet ihr unter: