Stubai…

19. April 2016

In den Bergen hat es 40-50cm Neuschnee gegeben. Der Wetterbericht verspricht Gutes, also rauf auf den Berg…

Bin gemeinsam mit Anne und Astrid unterwegs. Zu uns gesellt sich noch Wastl. An der Bergstation angekommen hängt der Nebel noch tief und die Motivation verfliegt kurz, denn wer fährt schon gerne bei White-out ohne Sicht im Gelände? Gibt schöneres… Doch der Wettergott hat Mitleid mit uns, der Nebel lichtet sich als wir weiter hoch fahren, wir sehen die ersten Powderhungrigen in den Tiefschnee stechen… Juhuuuuiiii 🙂

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Wir treffen viele bekannte Gesichter, viel los hier. Nach den ersten Powderruns wird die Motivation für Steileres größer. Ich blicke Richtung Schaufelspitze und überlege kurz mit den anderen ob wir hochstapfen sollen, aber nein. Heute nicht. Es hatte zuvor fast keinen Schnee dort, nun viel Schnee mit Wind. Es ist steil, felsdurchsetzt, Stufe 3, wir bleiben beim Powdershredden… Außerdem haben die Locals abgeraten… Doch nicht jeder hält sich an diese Regeln. Drei deutsche Studenten fahren ziemlich spät, erst gegen 13 Uhr in die Schaufelspitze ein, lösen ein massives Schneebrett aus und somit auch eine Suchaktion, da nicht klar ist, ob im unteren Bereich Menschen verschüttet wurden.

Übersichtsbild Lawinenwarndienst Tirol

Wir kommen erst recht spät zum Sucheinsatz, helfen sondieren… 3 Hubschrauber, 2 Suchhunde, 2 Sondierketten… Nachdem die Suchhunde und auch die Sondierkette nichts findet, wird der Einsatz abgebrochen.

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Für mich unglaublich: 2 weitere Skifahrer fahren nach Abgang der Lawine in den Hang ein, bemerken zwar den Sucheinsatz, fahren aber weiter. Ein absolutes No-Go! Sie hätten zumindest fragen können, ob ihre Hilfe benötigt wird…

Beim späten Mittagessen auf der Dresdner Hütte wird noch über den heutigen Tag diskutiert…

 

Time out 4 the week

April 2016

Ohne Physio und Arzt würde ich den Winter wohl in der Intensität wie ich den Sport betreibe nicht überstehen. Trotzdem kann ich keine Ruhe geben 😉 Mich zieht es auch trotz Schmerzen immer wieder in die Berge…

Die Knie sind überlastet, mein Kopf viel zu stark, aber ein Arztbesuch lässt sich diese Woche nicht vermeiden, nachdem die Physioeinheit nicht den gewünschten Erfolg gebracht hat… In Sachen Knie vertraue ich auf die beiden Spezialisten Dr. Fink & Dr. Hoser von der Sportpraxis Gelenkpunkt , sie sind die Besten!

Zum gefühlten 100sten Mal liege ich in der MR Röhre, diesmal im Sanatorium Hochrum, beide Knie werden durchgecheckt… Mein kaputtes Knie ist einfach kaputt, das “gesunde” hat nur eine Schwellung… Also nichts schlimmes… Es folgen zwei Hylarunspritzen (bei anderen Menschen wird dies gegen Falten ins Gesicht gespritzt ;)…) in beide Knie, damit die Knie wieder besser schmieren, ein paar Tage Pause um dann doch wieder bald im Schnee zu landen…

 

Pitztal valley

Ein Anruf von Astrid und ich lasse mich überreden mit ins Pitztal zu fahren. Schließlich ist der Wetterbericht gut. Zwar würde ein Pausetag nicht schaden, denn meine Knie sind heillos nach dem doch intensiven Winter überlastet, aber der Berg ruft und die Mel kann nicht nein sagen…

Bei der Auffahrt mit der Gondel springt mir dieses kurze Face entgegen:

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Die Verhältnisse sehen gut aus. Also let’s do it. Astrid lässt sich gerne überreden dies als Aufwärmrunde zu machen. Und so steigen wir über den Grat auf…

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Oben angekommen genießen wir den Blick in die Ferne – was für ein Tag!

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Die Einfahrt ist steil aber die Verhältnisse sind recht gut. Nur mit Vollgas “reinzupreschen” würde keinen Sinn machen, ein paar Steine sind knapp unter der Schneedecke versteckt, also lieber gmiatlich… Und so hinterlassen wir diese Spuren im Schnee…

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Mit der Gondel wieder hoch, hinauf zum Mittelbergjoch, hinüber zur Taschachwand – Abfahrt über diese – raus übers Taschachtal und wieder hoam… Scheee woars…

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zwei einsame Tourengeher…

 

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Schneetalscharte

10. April 2016

Schon lange steht der Gschnitzer Tribulaun im Visier, ist jedoch dann doch immer wieder in den Hintergrund gerückt, aber für Sonntag sollte es passen und so trommle ich Waldi, Jürgen und Pia zusammen damit wir endlich mal wieder gemeinsam auf Tour gehen…

Das Schneetaxi holt mich um 6 Uhr morgens in Ibk ab und wir fahren ins Gschnitztal. Leider hängt noch immer der Nebel, es ist sehr viel Feuchtigkeit in der Luft – Warmfront trifft auf Kaltfront, da kommt nie was gscheits heraus…

Wir starten mit Skiern am Rücken vom Parkplatz aus, können jedoch bald mit Fellen weitermarschieren. Ich kenne die Strecke vom Sommer mit dem Bike, mit den Skiern ist der Aufstieg viel angenehmer. Eine Gruppe von 5 Skitourengehern befindet sich vor uns im Aufstieg – wir sind froh, dann müssen wir nicht spuren 😉

Der Nebel hängt immer noch. Einerseits gut, denn ansonsten wäre die Sonneneinstrahlung viel zu stark und es würden sich vermehrt Oberflächenrutsche vom Tribulaun lösen…

Die Szenerie hier – ein Traum!

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Bis zur Schneetalscharte unproblematischer Aufstieg. Na ja fast, denn die Felle stollen. Ich hatte das Wachs noch in der Hand, hab’s dann doch daheim lassen 😉 Dachte es geht schon ohne… Selbst schuld… Im Frühjahr gehört ein kleines Stück Wachs einfach in den Rucksack…

Waldi und Markus sind bereits auf der Scharte. Die 5köpfige Tourengruppe hat sich aufgelöst. Zwei machen sich abfahrtsbereit, die drei Männer befinden sich in der Kletterpassage. Einer der Skitourengeher hat Glück im Unglück. Durch die geänderte Exposition und die direkte Sonneneinstrahlung löst sich von oben eine kleine Lawine und er wird fast mit gespült. Gerade noch rechtzeitig kann er aus der Lawinenbahn springen. Ich habe von dem Ganzen nichts mitbekommen und zeige mich verwundert, als ich wenig später auf die Scharte komme und die anderen sich abfahrtsbereit machen. Da sich der meiste Schnee in der Kletterpassage bereits gelöst hat, würde ich weiter marschieren, aber ich verstehe auch den Standpunkt der anderen, dass sie nicht weitergehen möchten. Sicherheit geht vor und wir sind gemeinsam hier, daher die Entscheidung abfellen und abfahren… Vor uns ein schöner Hang mit gutem Pulver, der die gemischten Gefühle in den Hintergrund drängt. Die Berge stehen ja noch länger, next time dann…

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Wir haben den perfekten Zeitpunkt für die Abfahrt erwischt, denn als wir wieder zurück Richtung Gipfel blicken, zieht immer noch Nebel um den Gipfel. Manchmal ist halt umdrehen doch die bessere Wahl 😉

Bis 1800m sehr gute Bedingungen, dann wird der Schnee sehr feucht und bremst. Eine Herausforderung für die Beine… Wir suchen uns ein sonniges Platzerl, genießen unsere Jause und blicken zurück. What a day!

Fazit dieser Tour: wunderschöne Tour in alpiner Umgebung, früh starten lohnt sich!

 

 

 

Kiatai

Endlich konnte ich mein Hochzeitsgeschenk an Dani und Hannes einlösen. Gemeinsam auf Skitour.

Leider ist die Vorhersage vom Lawinenlagebericht nicht gerade berauschend (Samstag 2.4. am Nachmittag Stufe 4 aufgrund der warmen Temperaturen, der Saharastaub ist momentan präsent/Sonntag 3.4. Stufe 3). Allerdings bewahrheitet sich einmal mehr diesen Winter: der LWL ist eine hervorragende Quelle, aber die Bedingungen einschätzen muss man vor Ort…

Überraschenderweise hatte es doch gefroren über Nacht, somit sind die Bedingungen gar nicht so schlecht. Mein ursprünglicher Tourenvorschlag ist der Sulzkogel. Allerdings ist das für die Neo Mama dann doch zu weit, schließlich ist sie erst seit kurzem Mama, daher entscheiden wir uns für Plan B: Richtung Finstertaler Scharte. Am Speicher kommen uns bereits die ersten Skitourenläufer entgegen, während wir gemütlich aufsteigen. Objektiv gibt es keine Gefahren, denn die Lawinen sind eh schon alle unten…;)

Der Speichersee gibt Zeit um beauty shots zu machen – immer wieder schian im Kiatai…

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Bei bestem Firn fahren wir wieder Richtung Tal. Schön wenn man Freunden einen big Smile ins Gesicht zaubern kann 🙂 Wir leben einfach im Paradies!

Schön woars! Danke Dani & Hannes!

 

 

Powderhunt am Arlberg

Von der Schweiz wieder zurück auf den Arlberg…

Mit Nadine starte ich Richtung Roggalspitze. Von der Ferne sieht die geplante Rinne ziemlich eingeblasen aus, jedoch bei näherer Ansicht machbar. Daher ein Go, wir wollen es versuchen. Einfach ein formschöner Berg und die Rinne sieht superschön aus.

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Nadine alias Speedy Gonzales spurt, ich hinterher. Es ist windig und leicht bedeckt, die Umgebung ein Traum. Der Aufstieg erinnert an die Kalkkögel bzw. an die Dolomiten…

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Oben angekommen eröffnet sich ein wunderschönes Panorama – einfach schön hier!

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Nadine geniesst die Aussicht von weiter oben…

 

Ready to ski this beauty line…

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unsere Spuren im Schnee juheee…

 

Ein kurzes Vergnügen – oben herrlicher Powder, im unteren Bereich wechselhafte Bedingungen, aber der Aufstieg für die Abfahrt hat sich auf alle Fälle gelohnt 🙂

Wir fellen wieder auf und nehmen noch eine weitere Rinne mit. Herrlich hier hinten. Keine Menschenseele unterwegs. Wir beobachten die Gemsen, die wahren Helden der Berge…

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Scheeee woars 🙂

Kurzintermezzo in Zermatt/Facecheck Matterhorn

Vom Arlberg geht es weiter ins Wallis. Die Matterhorn Ostflanke ist bereits seit zwei Jahren in unserem Visier, aber es ist sich bis dato noch nicht ausgegangen bzw. die Verhältnisse haben nicht gepasst.

29.03.2016

Frühstück im Hotel Bergfreund in Herbriggen. Um 9 Uhr fährt uns Rudi bei Volksmusikklängen nach Zermatt. Entschleunigung pur…

Nadine und ich schlendern durch das Dorfzentrum, gehen einkaufen, setzen uns auf ein Bänkli direkt im Dorf und beobachten das Geschehen. Am Nachmittag fahren wir dann mit der Schwarzseebahn hoch und stehen im Angesicht des Matterhorns. Das HoRu ist in Wolken gehüllt, einfach ein eindrucksvoller Berg…

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Wir beschließen zur neuen Bahn in Stafal hinunter zu fahren, um uns noch ein paar Höhenmeter zu ersparen. Natürlich funktioniert das Liftticket nicht, aber oh welch Glück, der Liftmann sitzt gerade nicht am Platz und wir schwindeln uns durch das Drehkreuz. Als wir beide durch sind, kommt er gerade von der Klopause retour, wir lachen und fahren hoch. Glück gehabt 😉

Die Nordflanke des Matterhorns ist komplett ausgeblasen – kein Schnee dort. Auch in der Ostseite liegt wenig Schnee. Wir fellen auf und steigen zur Hörnlihütte auf. Über eine schmale Rinne folgt eine kurze Kletterpassage bevor es dann wieder mit Skiern weitergeht…

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Die Rundumsicht ist traumhaft! Über eine Leiter ist der Winterraum der Hörnlihütte zu erreichen. 20 Betten+Klo, alles neu. Hier lässt es sich ein paar Tage aushalten…

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Gekocht mit Gaskocher wird vor der Türe. Die Blicke richten sich empor zum Matterhorn. Die Bedingungen sind wirklich grausig. Im Moment ist keine Befahrung möglich. Am frühen Abend bricht ein Serac, ansonsten ist es still hier oben. Wir sind ganz alleine…

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30.03.2016

Es macht keinen Sinn in die Wand einzusteigen. Wir beschließen wieder abzufahren. Über Nacht hatte es ca 20 cm Neuschnee gegeben bzw. verfrachtet. Nicht aber in der Wand. Überraschenderweise fahren wir im Powder unterhalb des Matterhorns ab…

Schön zu sehen wie sich Nadine in den letzten Jahren weiterentwickelt hat. Skifahrerisch, alpinistisch, ein unglaubliches Powermädel!

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Wir fahren nach Zermatt ab. Mit dem Bus zur Bäckerei Fuchs, wo es nun ein leckeres Frühstück gibt. Sam Anthamatten schaut auf einen Kaffee vorbei, das freut uns. Mit ihm unterhalten wir uns über Möglichkeiten für die nächsten Tage. Nur die Verhältnisse sprechen einfach dagegen. Das ist das Los wenn man anspruchsvolle Ziele hat…

Nachdem wir uns in Herbriggen verabschiedet haben fahren wir weiter nach Saas Fee. Das Allalinhorn glänzt uns mit Eis entgegen, nicht gerade ansprechend zum abfahren. Den Plan zur Mischabelhütte aufzusteigen verwerfen wir. Nach einigem Hin und Her überlegen entscheiden wir wieder zurück Richtung Arlberg zu fahren. Dort wissen wir dass die Verhältnisse zumindest für den morgigen Tag gut sein werden…

Also ein kurzes Intermezzo in der Schweiz… Schön war’s trotzdem…

Lawinös…

Nachdem ich von Norwegen zurück bin, geht es gleich am übernächsten Tag weiter Richtung Arlberg. Den Plan direkt in die Schweiz weiterzufahren musste ich verwerfen, da Nadine zum Filmen Richtung Arlberg fuhr, es aber dann doch nichts daraus wurde…

Somit fahren wir auf ihren Hausberg, auf den Sonnenkopf. Es hatte über Nacht 30cm geschneit, jedoch mit viel Wind und wieder ist es viel zu warm.

Im Skigebiet lösen sich überall Schneebretter. Ein Snowboarder bleibt auf einer Wechte stehen, löst einen Schneebrocken und der ganze Hang geht ohne dass er es merkt…

Wir sind die Ersten die Kuhtäli fahren. Nadine kennt hier jeden einzelnen Stein, schneidet immer wieder in den Hang, es ist sehr lawinös. Wir sind froh den Talboden zu erreichen. Noch einmal blicken wir nach oben in unsere Abfahrtsvariante und erblicken einen Skifahrer der alleine unterwegs ist. Nadine kennt ihn – ein “Zuagroaster”, der angeblich immer alleine unterwegs ist. Er löst auch im unteren Bereich des Hanges ein großes Schneebrett aus, gut dass nichts passiert, er hätte über felsiges Gelände abstürzen können…

Wir beobachten zwei weitere Skifahrer, die sich nicht auskennen und mehr schlecht als recht hinunterfinden. Der Klassiker: Spuren nachgefahren…

Beenden den Skitag um 10.30 Uhr aufgrund der Verhältnisse, gehen Kaffee trinken in Klösterle und fahren am Nachmittag zum Klettern nach Tumpen zur Engelswand…

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Bergans Photoshoot

17th – 24th March 2016

A week on the road with Bergans Teammate Tormod Granheim and Photographer Fredrik Schenholm…

Auf Einladung meines Bekleidungssponsors Bergans of Norway darf ich eine Woche zum shooten nach Norge – tusen takk!

Ich werde von den Beiden am Flughafen Gardemoen abgeholt, um in den Westen, in die Region Romsdalen zu fahren. Nach 6stündiger, sehr unterhaltsamer Autofahrt erreichen wir unser Ziel. Den Campingplatz von Andalsnes.

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Erinnerungen werden wach, da ich vor einigen Jahren mit Claudsch, Lisa und Kata hier war bei selbigem Wetter. Es regnet. Und der Wetterbericht für die Woche sieht nicht vielversprechend aus. 7 Tage Regen. Nicht gerade die besten Voraussetzungen für ein Photoshooting…

Also besprechen wir alle Möglichkeiten. Ganz im Norden, in den Lyngen Alps (22 Stunden Autofahrt) würde der Powder und die Sonne warten, jedoch ist das zu weit, also müssen wir das Beste daraus machen…

 

Am ersten Tag bleiben wir noch in der Gegend, doch das Wetter treibt uns zurück Richtung Osten. Tormods’ Familie besitzt eine Hütte in den Bergen in der Nähe von Hemsedal, wo wir die nächsten zwei Tage unsere Homebase haben. Von dort starten wir täglich in Richtung Hemsedalsfjellet… Skitouren, Rinnenstapfen bei harten Bedingungen und shooten steht an der Tagesordnung… 80 km/h Wind am Gipfel erschwert das sonst leichte Gehen. A bit of a challenge…

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behind the scenes…
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Tormod lässt einen Haufen blödsinniger Funksprüche ab… 😉
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hart aber herzlich…

Standortwechsel. Eine kleine Campinghütte, 17qm², in Hemsedal ist nun unser zuhause. Schön gelegen, direkt am Wasser…

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Wie jeden Tag sind wir auch heute wieder von der Früh bis am Abend draussen unterwegs. Wieder hat es uns eine  Rinne angetan. Gute Skishots bei diesen harten Schneebedingungen sind eher schwierig, aber wir versuchen unser bestes…

 

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Der letzte Tag verspricht endlich gutes Wetter. Dafür müssen wir jedoch wieder eine Autofahrt von zwei Stunden, eine Hadscherei von 20km one way + 800 hm in Kauf nehmen, um Pix mit Fjordview machen zu können…

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Wir erreichen den Gipfel des Bleia mit wunderschöner Aussicht, es hat sich ausgezahlt. Das 360 Grad Panorama – beautiful!

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Mel, Tormod & Fredrik

Die Woche ist viel zu schnell vergangen. Es war eine intensive Zeit, wo wir viel gemacht haben und ich eine coole Zeit mit Tormod und Fredrik erleben durfte. Die Beiden haben schon viel miteinander erlebt. Tormod ist als erster Skandinavier mit Skiern vor 10 Jahren vom Everest gefahren, Fredrik hat ihn auf vielen seiner Trips begleitet….

Thx guys for a wonderful time 🙂

 

Shades of Winter Freeridecamp Uttendorf

From 11th – 13th of March Sandra Lahnsteiner and myself held the first Shades of Winter Freeridecamp in Austria at the Weissseegletscher Welt in Uttendorf.

12 motivated ladies from all over Europe (Norway, Switzerland, England, Germany, Italy, Austria) skied with us and had a wonderful time. Great to see the progression within those days, the girls were charging it hard! Although the weather was quite changeable, we skied powder, jumped some cliffs, trained on avalanche awareness and simply had lots of fun!

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